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We’re hiring

Exciting projects to come in 2017. Join our team!

We’re looking for a project leader with about two – or more – years of experience, for projects in Germany, Asia, Africa in the field of urban planning and design. Starting now or soon.

Skills
Common sense and a structured work approach are essential, as is professional communication in German and English. GIS knowledge is a plus.

Contact page.

Berlin Design Sprint

What is a connected and autonomous vehicle? How do CAVS work and how can urban streets be reclaimed and reimagined through their introduction?
Thomas is invited to the Berlin Design Sprint to answer these questions and discuss urban mobility.

The event is organised by BuroHappold and will take place on Wednesday, January 18 at InnoZ Berlin.

Other participants are:

  • Prof. Phillipp Misselwitz – TU Berlin
  • Prof. Vanessa Miriam Carlow – COBE Berlin, TU Darmstadt
  • Wolfram Pütz – GRAFT Architekten
  • Max Schwitalla – Studio Schwitalla
  • Xavier Vagedes – Robert Bosch
  • Dr. Sabina Uffer – BuroHappold Engineering
  • Heinrich Stößenreuther – Clevere Städte
  • Imran Khan – Google
  • Ute Klotzbücher – BVG (Berliner Verkehr Gesellschaft)

More info at Berlin Sprinting Future and Design Sprint Berlin

 

Refugee City: Greening Camps – Midterm Reviews

Thomas is invited as guest critic to the Midterm Presentation of the Design Studio (October 2016 to February 2017) organised at the Technische Universität Berlin (TUB) and the University of Petra (UoP) in Amman. The Presentation will take place on January 6, 2017 from 10am to 1pm at Technische Universität Berlin (TUB).

The aim of the workshop is to support the CBOs to develop designs for their green spaces in a participatory and innovative way; and to develop and implement small-scale interventions that contribute to sustainable resource management and greening strategies in refugee camps.

Final presentation will be held on February 17, 2017.

Team:

  • Prof. Dr. Philipp Misselwitz
  • Prof. Jochen Rabe
  • Dip.-Ing. Nina Pawlicki
  • M.A. Ayham Dalal

More info at Technische Universität Berlin – Habitat Unit

urban coop berlin

Urban Coop Berlin: Second Round for Cooperative Housing Project “Schöneberger Linse”

Urban coop berlin has been invited to the second round of the comprehensive concept selection process for the “Schöneberger Linse” in Berlin. The criteria for the final selection will be in particular innovative programme and architectural solutions, besides the usual commercial factors.

Urban Coop Berlin, of which we are a member, will start to develop on the base of the preference assessment of our aspiring members of the cooperative.

The “Schöneberger Linse” neighbourhood is envisioned as a model project in the South of Berlin. The 1,180 m² site will provide 900 apartments next to Berlin’s second largest train station Südkreuz. For the first time, the seat of Berlin plans to involve a mix of stakeholders as developers collaborating on a single site: building initiatives, cooperatives, investment groups and municipal housing agencies, to “ensure a stable neighbourhood development with a sustainable social and programmatic mix”.

Urban Coop Berlin stakeholder meeting

Berlin’s housing stock becomes less and less affordable. Who doesn’t own an apartment yet, hasn’t got much room to move, speculation is rampant. We’re looking for new solutions. On Friday, October 14, we have shown as part of urban coop berlin, how alternative models can work:

Als erste Projektentwicklungsgesellschaft für Wohnbaugenossenschaften in Berlin zeichnet sich das Team mit Architekten (deGiovannini), Stadtplanern (TSPA) und Sozialwissenschaftlern (Sustainable Services) durch breite und vielfältige Kompetenzen und Erfahrungen im Wohnbau, Nachhaltigkeit und Gemeinwesenentwicklung aus.

Die urban coop berlin ist eine Plattform für alle, die anders wohnen und gemeinsam bauen wollen. Unter den Werten fair, flexibel, gemeinsam und verantwortungsvoll werden autonome genossenschaftliche Wohnprojekte geplant und umgesetzt, die sich zukünftig in einem Netzwerk gegenseitig unterstützen.

Fair bedeutet bezahlbar und nicht spekulativ; flexibel bedeutet einfacher Ein- und Austritt, Veränderungsmöglichkeiten innerhalb des Gebäudes und anpassungsfähige Wohnflächen; unter gemeinsam versteht man die Beteiligung der Bewohner bei Planung, Bau und in der Wohngenossenschaft und zu guter Letzt steht verantwortungsvoll dafür, dass sozial und ökologisch verträglich entwickelt und gebaut wird und zum Beispiel ein Nachbarschaftscafé eingerichtet oder der Gemeinschaftsgarten für andere geöffnet wird.

Die Herangehensweise an ein Bauprojekt unterscheidet sich im Vergleich zu Baugruppen dahingehend, dass bereits alle organisatorischen Strukturen geschaffen sind, die es ermöglichen, schnell zu agieren, sobald ein Grundstück verfügbar ist, die Sicherheit geben in Verfahren und im Ablauf – vom Kauf bis zum Abschluss des Baus – und die die Wünsche und Präferenzen der Wohnungsanwärter bereits vorab abfragt.

Insgesamt zeigt das große Interesse der fast 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend, dass wir ein Thema aufgreifen, das vielen unter den Nägeln brennt. Viele haben sich direkt vor Ort als Anwärter registriert und wollen, neben dem Wunsch nach bezahlbarem, gemeinschaftlichen und sicherem Wohnraum, auch beitragen zu einer veränderten Bau- und Wohnungspolitik in der Stadt.

See the presentation here, and check here, how to join urban coop.

Berlin Senate agrees on Urban Coop’s Policy Paper

In September 2016, urban coop berlin, together with TSPA, drafted policy recommendations for an affordable housing strategy in Berlin. The key recommendations are:

• to issue state equity capital guarantees for low-income households to allow them to join housing cooperatives
• to allocate state-owned land to housing associations using leasehold laws

See our full policy recommendations paper Cooperatives for long-term affordable housing (pdf, German).

Last week, the coalition agreement of the newly elected Berlin Government has been released, fully including our policy recommendations in the governance programme. An important first step for a more equitable housing market is achieved:

“Wohnen ist für uns ein Grundrecht. Wir erkennen die innerstädtischen Verdrängungsprozesse als Herausforderung und wissen um die Sorgen der Menschen, sich im prosperierenden Berlin ihre Wohnungen nicht mehr leisten zu können. Ein Schwerpunkt der rot-rot-grünen Koalition ist deshalb die Sicherung und die zusätzliche Schaffung von bezahlbaren Wohnungen. Diese wichtige Aufgabe werden primär unsere landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, aber auch Genossenschaften und innovative Wohnprojekte leisten. Private Bauvorhaben müssen zukünftig eine höhere Sozialrendite durch Schaffung von neuen bezahlbaren Wohnungen, Kita- und Schulplätzen sowie Grünflächen als Ausgleich für zusätzliche Versiegelung leisten.”

“Flächen für den Wohnungsbau sollen an landeseigene Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, soziale Bauträger wie auch Baugruppen vergeben werden. Die Kriterien werden so ausgestaltet, dass der Anteil von Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung 30% bis 50% der Wohnfläche beträgt. Durch eine kleinteilige Parzellierung von Flächen, transparente Verfahren und Konzeptvergaben in Erbbaurecht soll ein niederschwelliger Zugang zu Liegenschaften für gemeinwohlorientierte Nutzergruppen und Träger sowie Genossenschaften gesichert werden.”

“Die Koalition unterstützt stadtweit Modellprojekte, wie am Falkenhagener Feld und am Kottbusser Tor angedacht, für selbstverwaltete Mietergenossenschaften. Außerdem sollen Genossenschaftsgründungen aus der Bewohnerschaft sowie Ankäufe von privaten Sozialwohnungen durch Bewohnergenossenschaften gefördert und unterstützt werden.”

“Um das Wohnungsangebot für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen zu erweitern, sollen die Genossenschaften durch Wohnraumförderung, die Bereitstellung von Grundstücken und Kooperationen beim kommunalen Vorkaufsrecht stärker unterstützt werden. Die Koalition will erreichen, dass auch Transferleistungsbeziehende in Genossenschaften aufgenommen werden können und gewährleistet die Übernahme der Genossenschaftsanteile durch die Jobcenter. Für Haushalte mit geringem Einkommen wird ein Darlehens- bzw. Bürgschaftsprogramm geprüft. Die Koalition wird die Neugründung von Genossenschaften unterstützen. “

“Vergabe von landeseigenen Flächen für den Wohnungsbau, überwiegend an die städtischen Wohnungsbaugesellschaften und zudem an Genossenschaften, andere gemeinwohlorientierte Träger und Baugruppen in Erbpacht … Unterstützung von innovativen und generationenübergreifenden Wohnformen”

“Die Koalition wird die Beratung von Unternehmungen der solidarischen und genossenschaftlichen Ökonomie stärken und in der Wirtschaftsverwaltung institutionell verankern, damit diese die Förderprogramme des Landes besser nutzen können.”

Full coalition agreement (pdf, German).

Was ist Städtebau des 21. Jahrhunderts?

Die Berliner Wirtschaftsgespräche, das interdisziplinäre Netzwerk Architekten für Architekten (AfA) und der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) laden gemeinsam zur dritten Veranstaltung im Rahmen der Diskussionsreihe „StadtWertSchätzen: Positionen zu Stadtentwicklung – Architektur – Städtebau in Berlin 2016-2021“ ein.

Wir werden am Mittwoch, 12.10.2016, um 19:00 die Frage “Was ist Städtebau des 21. Jahrhunderts (in Berlin)?” erörtern. Neben Thomas als Vertreter der Stadtplaner werden Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Annelie Schoen und Uwe Rilke die Akademische, Institutionelle, und Investment-Perspektive vertreten.

Berlin wächst. Seit Jahren übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum das Angebot. Gleiches gilt für Gewerbeflächen und die soziale Infrastruktur. Die internationale Zuwanderung verschärft diese Situation. Das führt zu einer immer stärkeren Veränderungsdynamik – in den Quartieren wie in der Stadtgesellschaft. Welche Herausforderungen stellt die „wachsende Stadt“ für Stadtentwicklung, Architektur und Städtebau? Wie lassen sich experimentelle Wege gehen? Und von welchen internationalen Vorbildern kann Berlin lernen?

Im Teil III unserer Veranstaltungsreihe sollen die Herausforderungen unter den folgenden Fragestellungen diskutiert werden: Was heißt für Berlin Städtebau des 21. Jahrhunderts? Welche städtebaulichen Konzepte braucht Berlin? Heißt Städtebau in Berlin notwendigerweise immer Blockstruktur? Wie können exemplarisch neue städtebauliche Konzepte entwickelt werden? Welche internationalen Ansätze sind auch für Berlin richtungweisend? Welche Vergabeverfahren braucht es dafür? Und welche (neuen) Beteiligungsformen sind nötig?

Ort
Zentral- und Landesbibliothek – Haus Berliner Stadtbibliothek
Ribbeck-Haus – Kleiner Säulensaal
Breite Straße 30-36
10178 Berlin

Begrüßung
Georg Balzer
Netzwerk Architekten für Architekten (AfA)

Kerstin Lassnig
Vorstand Berliner Wirtschaftsgespräche e. V.

Podium
Uwe Rilke
CESA Investment GmbH & Co. KG

Annalie Schoen
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referatsleiterin IIA: Städtebauliche Projekte

Thomas Stellmach
Direktor TSPA – Thomas Stellmach Planning and Architecture

Prof. Dr. Harald Bodenschatz
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV)

Moderation
Kerstin Lassnig
Immobilienökonom (ebs), Vorstand Berliner Wirtschaftsgespräche e. V.