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Ausstellung „Unvollendete Metropole. 100 Jahre Städtebau für (Groß-)Berlin“

Vor 100 Jahren wurde aus Berlin das heutige Groß-Berlin und es entstand eine Metropole, die ihr Territorium von 66 auf 878 Quadratkilometer vergrößerte und ihre Einwohnerzahl von 1,9 auf etwa 3,9 Millionen erhöhte.

TSPA und unsere Partner Fabulism haben sich über die Einladung zur Eröffnungsveranstaltung der Jubiläumsausstellung „Unvollendete Metropole: 100 Jahre Städtebau für (Groß-)Berlin“ sehr gefreut.

Die Ausstellung, die sich auf die Entwicklung von Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Freizeit und Erholung im Laufe der Geschichte konzentriert, präsentiert neue Ideen für zukünftige Entwicklung an Hand beispielhafter Standorte.

Unser Beitrag und städtebaulicher Entwurf ist ab sofort vom 1. Oktober bis zum 3. Januar in der Ausstellung im Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10117 Berlin, zu sehen.

Weitere Informationen zur Ausstellung unten:

https://unvollendete-metropole.de

  • cover of the books
  • Landschaft der Unterschiede project page
  • Urban development in Berlin

Projekt ‚Landschaft der Unterschiede‘ veröffentlicht in der Monographie ‚Unvollendete Metropole‘

Anlässlich des Gründungsjubiläums von Groß-Berlin, hat der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e. V. (AIV) zusammen mit Harald Bodenschatz, Benedikt Goebel, Christina Gräwe, Peter Lemburg, Marcus Nitschke, Wolfgang Schuster eine spannende Monografie „Unvollendete Metropole“ erarbeitet. Während der erste Band die Geschichte von 100 Jahren Stadtplanung für den Großraum Berlin darstellt, enthält der zweite Band Beiträge aus dem Internationalen Städtebaulichen Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2070. Wir freuen uns sehr über das vorab erhaltene Exemplar in dem auch unser Projekt „Landschaft der Unterschiede“ präsentiert wird.

Erhältlich unter: https://dom-publishers.com/collections/monographs/products/unfinished-metropolis

Thomas Stellmach wird jetzt als Beiratsmitglied die Smart City-Strategie für Berlin begleiten.

Der von dem Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, initiierte Smart-City-Strategiebeirat, wird zukünftig die vom Bundesinnenministerium im Rahmen des Smart City-Calls geförderte Strategieentwicklung unterstützen und beraten. 

Wir fühlen uns geehrt, gemeinsam mit 15 weiteren Mitgliedern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung der Stadt an diesem Prozess beteiligt zu sein, und würdigen dies als „einen ersten Schritt zur Einbindung der städtischen Gemeinschaft in die zukünftige Entwicklung der digitalen Infrastruktur und beispielhafter Pilotprojekte“. 

TSPA’s Humboldt-Foundation Forschungsstipendiatin Tedx Veranstaltungspräsentation: Zusammenarbeit in der Stadtentwicklung

Zusammenarbeit ist eine Möglichkeit, mit komplexen städtischen Fragen umzugehen. Als Humboldt-Stiftungs Sti­pen­di­a­tin und Gastwissenschaftlerin bei TSPA wird Aleksandra Katasonova einige ihrer Ergebnisse der Untersuchungen zu Formen und Auswirkungen von Kooperation in der Stadtentwicklung vorstellen. Die Online-Veranstaltung von Tedx findet am kommenden Dienstag, 29. September, um 11 Uhr statt.

Anmeldung unter: https://tedxkanzlerpark.online/

Aleksandra ist eine Stadtplanerin aus Russland. Sie konzentriert sich auf die Verbindung von Top-down- und Bottom-up-Ansätzen in der Stadtentwicklung. In den letzten 7 Jahren hat sie als Projektmanagerin und Projektleiterin mit öffentlichen Behörden und privaten Unternehmen zusammengearbeitet. Und 2019 war sie Mitbegründerin einer nicht-kommerziellen Organisation, die die Regeneration öffentlicher Räume in ihrer Region fördern soll.

Natur geht vor im Blankenburger Süden!

Seit dieser Woche sind die Ergebnisse der Rahmenplan Entwicklung für den Blankenburger Süden auf der Website der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für die Öffentlichkeit sichtbar.

Der Entwurf „Stadt machen fürs 21. und 22. Jahrhundert“ von TSPA zusammen mit dem Landschaftsarchitektur Büro B+B steht neben drei andren Entwürfen als „Testentwurf Nummer 4“ der Bevölkerung wirklich zum „Test“ zur Verfügung. Durch eine online Umfrage und einer Beteiligungsplattform können uns Fragen gestellte werden, Kommentare hinterlassen werden und auch für unseren Entwurf eine Stimme abgegeben werden.

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Preis für Berlin-Brandenburg 2070 Wettbewerb

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass TSPAs Beitrag für den „Internationaler Städtebaulicher Wettbewerb Berlin- Brandenburg 2070“ mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Das Projekt „Landschaft der Unterschiede“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Büro Fabulism im Rahmen des Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerb für die Zukunft von Berlin-Brandenburg 2070 zum 100-jährigen Jubiläum des Großraums Berlin entwickelt. Die Wettbewerbsjury hat es, unter den 55 International besten Einsendungen, mit dem 4.Preis ausgezeichnet.

TSPA fühlt sich sehr geehrte über die Auszeichnung, da es ein aufregender Moment ist einen Beitrag für die Zukunftsvision für unsere Städte und Region mitzugestalten. Weitere Informationen und Details finden Sie auf der Homepage des „Internationalen Städtebaulichen Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2070“.

 

Tag der Architektur 2020

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass TSPA für den Tag der Architektur am 27. Juni seine Türen öffnet! Kommen Sie von 14 bis 18 Uhr bei uns vorbei, um mehr über unsere Projekte zu erfahren und Meinungen auszutauschen. Wir werden unsere Arbeit vorstellen mit einer anschließenden Frage- und Antwortrunde, gefolgt von einem geselligen Beisammensein mit Getränken.

Die von der Architektenkammer organisierte Veranstaltung folgt den bestehenden Hygienevorschriften, die unter anderem die Registrierung der Besucher umfasst. Bitte melden Sie Ihren Besuch an und werfen Sie ein Blick auf die Karte mit allen teilnehmenden Projekten, Objekten, Freiräumen und den offenen Büros in Berlin.

https://www.ak-berlin.de/baukultur/tag-der-architektur/tag-der-architektur-2020.html

Another Academy Berlin Blog III: How to work together instead of against each other in city-making?

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

It’s common for city actors to compete for the same flows, instead, could there be a model towards a joint action aiming for solutions that would benefit everyone? This is the third post of the series about cooperation in city-making which describes insights learned from the Berlin-based grassroots initiatives. We will continue to observe city-making practice from different angles within Autumn Another Academy Berlin.

Authored by our guest researcher Aleksandra Katasonova. 

Work platforms: Open source remote communication and basic office organisation strategies

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This is the fourth publication of the series “From work desks to work platforms” in which we share the strategies and tools that have helped us doing remote-work even before the Coronavirus Pandemic. Here we present two out of nine tools,Remote communication and basic office arrangement.

5. Keeping the Communication Going

Video and Audio Conferencing, Screen Sharing, Chat and direct Exchange: Riot & Jitsi

Work platforms: Remote Presentations, Data Collection and Analysis

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

This is the third publication of the series “From work desks to work platforms” in which we share the strategies and tools that have helped us doing remote-work even before the Coronavirus Pandemic. Here we present two out of nine tools, remote presentations, data collection and data analysis.

3. Showing Off: Presentations

Presentations on Site and Remotely: Slides / Powerpoint / Keynote

 What we needed

As opposed to the previous chapter, that dealt with internal presentation, here we talk about external presentations — be it to a client or a lecture at a conference. We searched for a tool that lets develop presentations quickly, intuitively and work simultaneously with external collaborators. Another essential demands are easily grant access editing rights and offline working mode.

What we picked, and why

Work Platforms: Tools for Local and Remote File Sharing, Co-creating Documents and Discussing Ideas

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

This is the second publication of the series “From work desks to work platforms” in which we share the strategies and tools that we have used doing remote-work even before the Coronavirus Pandemic. Here we present two of the nine tools we use. In the next posts we will share more.

III. The Tools

1. Enabling Team Work: Local and Remote File Sharing

File Sync, File Sharing, File Versioning: Dropbox

Autumn Academy Berlin Blog II: Cooperation, Self-organization, Self-governing

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

This is the second post of a series exploring how different city actors could act together towards a good city in the organization of an Autumn Academy in Berlin. Follow us for more updates.

Issues that modern cities are facing today are too big and complex for one actor or one sector to effectively manage. New capabilities are needed to help people think and act differently to adapt to rapid change. At present, across Europe city residents are engaged and motivated to demonstrate their ability in creating innovative solutions for important social issues. In this context cooperation between diverse partners from public, private, and community- based organizations is needed to foster equal footing to impact the city. Working together actors could empower each other with knowledge and expertise creating a better city.

Autumn Academy Berlin: How Will We Act Together?

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

In June 2019 the appointed Curator of the 17th Venice Architecture Biennale Hashim Sarkis introduced the theme of the next year’s event “How will we live together?” where architects were invited to think of a new spatial contract in the context of widening political divides and growing economic inequalities. Today, the main premise remains the same, yet the context now involves the consequences of a pandemic. So we at TSPA now ask ourselves “How Will We Act Together?” This is a relevant moment to think of the role of cooperation, self-organization and knowledge exchange to deal with long term crises.

TSPA Newsletter: 20 out of 20

Greetings from TSPA!

We are very happy to start the end of the decade busy with very exciting projects and a growing team. We started this year feeling  20/20.

Whether in Germany or overseas TSPA explored all of its capacities building climate resiliency, thinking of sustainable solutions, designing the neighbourhoods of the future and planning for all. We are looking forward to continue doing so in 2020.

Endeavours around the world

While this year we developed projects in Germany, our international work is still ongoing and at full steam in Mozambique, Indonesia and the Philippines.

Decentralisation in the making

After Mozambique undertook a massive decentralisation process from its capital city in Maputo, TSPA teamed up to provide local governments of 5 different cities in the production of long term development strategies for the local municipalities, providing them with a sustainable framework for the future. 

Some of the biggest learning outcomes of this project were the capabilities to collect data in a new context exploring analysis by drone, heat-sensing technologies, and other new techniques for mapping and analysing informal settlements all-together while developing a vision together with municipality authorities and local citizens through consensus.

Redefining sustainability patterns

Indonesia, with its many coastal communities, undeveloped water infrastructure, and high urban climates strives in the ecological and social sustainable development.

This 2019 TSPA continued to be part of the team which developed a feasibility study and established a national framework for sustainable development patterns at the neighbourhood level with ecodistricts pilot projects in the cities of Yogyakarta, Semarang and Wonosobo. This year the project held three on site workshops that helped our team to define what an Ecodistict is and how can it be shared and communicated under a clear narrative. This project had one goal in mind: embracing local contexts, cultures and communities in the making of guidelines for sustainable urban development.

Building Climate Resiliency

TSPA partnered up with UN-Habitat, the Republic of the Philippines Housing and Land Use Regulatory Board, in a project founded by the International Climate Initiative (IKI) part of The Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety, to contribute in the Philippines with the project “Building Climate Resiliency through Urban Plans and Designs” in which we made recommendations climate change adaptation through the promotion of climate-responsive sustainable urban development plans and designs in the cities of: Legazpi, Angeles, Tagum, Cagayan de Oro and Ormoc.

Local endeavours

As a great balance with TSPA’s international portfolio, this past year we worked in local projects with three German cities including our home, Berlin. These projects are either kicking off or already in full swing.

 

A neighbourhood of the 22nd century

We are happy to share that this autumn we were selected to be part of the teams who will develop test designs for the new city district of Blankenburger Süden, an area in the north east of our hometown, Berlin. Through a cooperative workshop process we have been able to build a collaborative master plan in which we will rethink how to develop the largest redevelopments in the region and take into consideration the interests of governmental institutions, stakeholders and inhabitants in the transformation of this green land into a neighbourhood of the 22nd century. One that is inclusive, sustainable, lively and connected.

Toilets for all

Given the lack of information on the current situation of public toilets and the increasing demand for additional facilities, the City of Düsseldorf asked TSPA to develop a city-wide strategy for the supply of public toilets. The goals are to identify possible locations for new public toilets as well as to come up with general toilet standards based on the principles of sustainability, accessibility and multifunctionality for all groups of users.
This ongoing project has given us insight into the real impact of public toilets on the city and its residents, and has taught us a range of new skills and methods for dealing with a large amount of unstructured data from various stakeholders.

 Visualising Chemnitz 2040

As part of the City of Chemnitz’s aim to plan for the future, we teamed up with Zebralog to support the City  in the development of a city-wide strategy. TSPA contributes its knowledge of strategic urban planning and spatial mapping and visualisation to a participatory process which involves both the city administration and the public as well as key stakeholders. Through a series of workshops and interactions we help define  the city’s overarching goals and vision for the year 2040 and prototype them in areas in which they should take immediate effect.


Who (k)new

This year we welcome seven new international team members Alessandra Sammartino (IT), Alexandra Katasonova -not pictured- (RU), Christina Krampokouki (GR), Jan Cyganski (GER), Janin Walter (GER), Natalia Perez-Bobadilla (MEX) and Sophie Leemans (BE).

TSPA is excited for the projects and knowledge 2020 will bring, thank you for following our work.

Do you follow our instagram account?

https://www.instagram.com/tspa_/

Rapid planning workshop for Blankenburger Süden

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

Last week our team joined Bureau B+B in Amsterdam for an intensive design workshop.
Together, we developed the concept of our design proposal for Blankenburger Süden, a 120 hectares urban development on the north edge of Berlin.
The results of our collaboration provided ideas and images to develop a new structural and utilisation concept for the largest urban expansion site in the city.

Follow us on our social  media for further updates!

And stay updated about our work in our social media:
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Berlins größte Stadterweiterung: TSPA und B+B für die Teilnahme am Werkstattverfahren Blankenburger Süden ausgewählt

TSPA gemeinsam mit B+B wurde als eines der Teams ausgewählt, das Teil des kooperativen Workshop-Prozesses bei der Entwicklung des Blankenburger Südens, Berlins größtem städtischen Erweiterungsgebiet, sein wird. Ab Herbst 2019 bis Frühjahr 2020 werden vier Teams möglichst viele verschiedene Testkonzepte für den geplanten neuen Stadtteil entwickeln. Aus den gewonnenen Ideen und Bildern wird ein neues Struktur- und Nutzungskonzept (sogenannte „Alternative D“) für den Süden Blankenburgs entwickelt.

Unser Team freut sich, Teil eines kooperativen Workshop-Prozesses zu sein, in dem Teams gleichzeitig die Testdesigns erstellen. Der Workshop-Prozess ist der dritte Baustein der sogenannten Laborphase. Die ersten beiden Bausteine der Laborphase sind „Sharpening Key Objectives“ und „Clarifying Framework Settings“.

Das Gebiet, auf dem die Skizzen getestet werden sollen, umfasst rund 150 Hektar. Sie erstreckt sich vom ehemaligen Standort der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) im Norden über das ca. 90 ha große Kerngebiet – ehemals Rieselfeld, heute Ackerland – bis zum Gewerbegebiet Heinersdorf im Süden. Darüber hinaus wird sich das Testdesign auf die Anbindung an die Nachbarschaft konzentrieren.

Einige der Themen, die wir kritisch und kreativ diskutieren werden, sind: Nutzungen und Funktionen, Stadtplanung, Freiräume und Ökologie, Mobilität und Verkehr sowie Interdependenzen mit den Nachbarschaften.

Wir freuen uns sehr, in diesem Workshop mit unseren gesalzenen Kollegen Ideen auszutauschen:

YelowZ
bgmr Landschaftsarchitekten
UmbauStadt
MLA+
Fugmann Janotta und Partner
CITYFOERSTER
Felixx Landscape  

Kontext

Der Süden der Entwicklung des Blankenburger Südens ist eine Antwort auf die Wohnungsnot im Land Berlin, die sich in einem Gebiet befindet, das nach wie vor als „Phantom“ von Grünflächen und einer der ländlichsten Regionen Pankows gilt. In dem 90 Hektar großen Kernbereich sollen 5.000 bis 6.000 Wohnungen untergebracht werden.

„Vier Planungsteams mit den Schwerpunkten Stadtentwicklung und Landschaftsarchitektur werden am kooperativen, städtebaulichen Workshopverfahren teilnehmen. Die Auswahl dieser vier Teams erfolgte im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens“, erklärt Katrin Dietl, Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Schubert, 2019;Berliner Morgenpost).

Als Reaktion auf die Wohnungsnot im Land Berlin hat die letzte Legislaturperiode die Suche nach geeigneten Standorten für den Wohnungsbau im gesamten Berliner Stadtgebiet ausgelöst. Im Frühjahr 2016 fiel die Wahl nicht nur auf zehn weitere Standorte, sondern auch auf die staatlichen Liegenschaften im Süden von Blankenburg.

Wenn die Testvorschläge im Frühjahr 2020 vorliegen – sie sollen so vielfältig wie möglich sein und konkrete Ideen und Bilder liefern – kann daraus ein Entwurf abgeleitet werden, über den das Berliner Abgeordnetenhaus schließlich abstimmen wird.

Lesen Sie mehr dazu:

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohne, „Blankenburger Süden Aktuelle Entwicklung“ (2019)

Schubert, Thomas. „Ein „Klimawald“ für den Blankenburger Süden“ ( 23.08.2019)

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/wohnungsbau/blankenburger-sueden/de/werkstattverfahren.shtml 

Premio Berlino winner Valentina Travaglino shares her experiences with TSPA

On the 24th of January 2019, our dear colleague and Premio Berlino 2018 winner Valentina Travaglino shared her story of working with TSPA for the last 4 months. Presented at the Italian Institute of Culture (Istituto Italiano di Cultura Berlino), she shared her experiences and presented a status update of her work within TSPA.

Premio Berlino has been awarded for the second time to young architects for the excellence in their work. The program allows two Italian architects, who excel in the reuse and urban regeneration of urban spaces, to spend 6 months working within an architecture or urban planning office in Berlin. This program is funded by the Italian Ministries of Culture and Foreign Affairs.

TSPA feels honored that Valentina chose our office to spend 6 months working and collaborating on certain projects, such as the Impulse.Berlin project and the currently developing project of the three cities (Alto Molúcuè, Gurué and Milange) in Mozambique. During her presentation she shared her time approach and findings on what kind of challenges Mozambique faces and will face in the future and the research she has carried out. The presentations at the Italian Institute were free to the public and we were happy to see that the evening was well attended.

Want to follow Valentina Travaglino and her work at TSPA? Premio Berlino has set a final presentation of the six month period in March 2019, which is also accessible to the public. The final presentation of Valentina’s time at TSPA will be held at the Aedes Metropolitan Laboratory, so keep an eye on this website for when the actual date has been set!

Updates will also be shared via our TSPA Twitter, Instagram and Facebook!

BGMR & Sensitive urban landscapes

On April 14th, Berlin-based landscape office bgmr celebrated (more than) three decades of their existence. They invited Anna Bernegg of Urban Catalyst, Fritz Reusswig of PIK, Antje Stokman of HCU and Thomas Stellmach of TSPA to discuss the future of landscape urbanism. It was an interesting discussion – Happy birthday Bea, Undine, Dirk, Carlo!

Open Door – Day of Architecture 2018

Visit us at ‘Tag der Architektur’ on June 23. Open door, interesting projects, lively discussions… and Vermouth drinks until we are out (the drinks). Also with mekado and cba, JCA and other partners.

Traditionell steht das letzte Wochenende im Juni ganz im Zeichen der qualitätvollen Baukultur. Am 23. und 24. Juni findet zum 23. Mal der Tag der Architektur, diesmal unter dem Motto „Architektur bleibt!“, statt. Das Programm dieses publikumswirksamen Ereignisses gestalten interessierte Kammermitglieder aller Bundesländer – mit Führungen durch zeitgenössische private sowie öffentliche Bauten, Freianlagen, Innenräume und/oder einem offenen Büro mit Standort in Berlin. Das diesjährige Angebot ist größer denn je. Allein rund 70 Projekte mit Führungen stehen auf dem Programm. In Berlin machen, passend zum Motto, nicht nur viele Denkmalumbauten anschaulich, wie sensibles Bauen im Bestand aussieht. Wer will, kann sich direkt mit denen austauschen, die all das geschaffen haben: Die Führungen übernehmen die Architektinnen und Architekten selbst. In den offenen Büros laden sie zu Vorträgen, Ausstellungen, Festen und Gesprächen ein. Das gesamte Programm sowie die App zum Tag der Architektur erscheinen im Mai 2018.

2018 findet zeitgleich auch das Architekturfestival MakeCity statt, das zusammen mit dem Tag der Architektur viele Aspekte des Bauens und der Stadtentwicklung thematisiert. Im Vorfeld findet am 16./17. Juni der Galerierundgang „Architecture Exhibitions Weekend“ statt.

Berlin’s öffentliche Toiletten

Berlins Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat ein Konsortium um TSPA beauftragt, ein Konzept für die Bereitstellung öffentlicher Toilettenanlagen im Land Berlin zu erstellen.

Das Projekt ist weitaus interessanter, als wir im Ersten Moment dachten – wie sieht eine Toilette vor dem Berghain aus, wie am Brandenburger Tor? Was haben Toiletten und Wall-Werbeflächen miteinander zu tun? Was für neue ökologische Ansätze gibt es, und was hat das mit Tourismus, Kultur, Sicherheit, und öffentlichem Raum zu tun?

Wir freuen uns auf die Arbeit mit den Kollegen von Zebralog und dem Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft der TU-Berlin!

Die Versorgung mit öffentlich zugänglichen Toiletten beeinflusst nicht unerheblich wie wir uns in der Stadt bewegen. Dies ist insbesondere für die Jüngeren und Älteren, für Behinderte und für Touristen und Besucher der Stadt relevant. Es wird nicht nur darum gehen, dass die Versorgung sichergestellt wird, sondern auch in welcher Qualität. Um dies sicherzustellen, schlagen wir sechs Schwerpunktthemen – Wirtschaftlichkeit, Gestalterische Qualität, Sicherheit, Inklusion, Hygiene, Umweltfreundlichkeit – vor, die uns zu einem ganzheitlichen und nachhaltigen Konzept führen werden. Dazu haben wir ein interdisziplinäres Team zusammengestellt:
TSPA ist als Hauptauftragnehmer Ansprechpartner des Senats und übernimmt die Projektkoordination. TSPA trägt internationale Erfahrung im Bereich strategischer Stadtentwicklung und der Gestaltung öffentlichen Raums bei.
Ein Konzept für Berlins öffentliche Toiletten bedarf eines öffentlichen Prozesses. Zebralog wird den konstruktiven Dialog mit relevanten Interessengruppen herstellen und die Beteiligungs- und Werkstattverfahren gestalten.
Prof. Barjenbruch mit der Abteilung Siedlungswasserwirtschaft der TU Berlin ist herausragender Experte für Siedlungswasserverwertung sowie Technologien und Wirtschaftlichkeit der Toilettensysteme.
Diesem Kernteam stellen wir Experten an die Seite, die uns zu den Themen Inklusion und Tourismus beraten werden: Prof.in Dr. Bettina Möllring berät uns in Fragen soziokultureller und Genderaspekte, Dipl. Ing., Dipl. Slaw. Anna Haase trägt ihre Erfahrung im Bereich des Tourismus, kulturhistorischer Aspekte öffentlicher Toiletten und Ihre langjährige Ortskenntnis bei.
Unser Team ist ein Berliner Team, das gleichzeitig über globale Erfahrung verfügt und erfahren in der interdisziplinären Zusammenarbeit ist. Das erlaubt uns auch die Außenperspektive einzunehmen und Berlin im weltweiten Vergleich zu verstehen.

Berlin Design Sprint

What is a connected and autonomous vehicle? How do CAVS work and how can urban streets be reclaimed and reimagined through their introduction?
Thomas is invited to the Berlin Design Sprint to answer these questions and discuss urban mobility.

The event is organised by BuroHappold and will take place on Wednesday, January 18 at InnoZ Berlin.

Other participants are:

  • Prof. Phillipp Misselwitz – TU Berlin
  • Prof. Vanessa Miriam Carlow – COBE Berlin, TU Darmstadt
  • Wolfram Pütz – GRAFT Architekten
  • Max Schwitalla – Studio Schwitalla
  • Xavier Vagedes – Robert Bosch
  • Dr. Sabina Uffer – BuroHappold Engineering
  • Heinrich Stößenreuther – Clevere Städte
  • Imran Khan – Google
  • Ute Klotzbücher – BVG (Berliner Verkehr Gesellschaft)

More info at BuroHappold

 

Kampala Region, 2013 (Thomas Stellmach)

MetroHUB workshop for Kampala & Entebbe in Berlin

In partnership with the government of Uganda, giz, UN-Habitat, and Pedro Ortiz, Thomas of TSPA will facilitate a workshop in Berlin to promote a compact, socially inclusive, integrated and connected system of cities in the Greater Kampala metropolitan region.

The MetroHUB workshop approach will combine capacity development in planning, governance and finance aspects and with “hands-on” team work on acupuncture projects. The main elements of the capacity development workshop in Berlin are a series of seminars and lectures, presentations on planning, governance and finance, exploration of and discussion on case studies and good practices, field visits, and the definition of acupuncture projects in Uganda.

Context (concept note):

Uganda is experiencing rapid urbanization which has serious implications in terms of demand for land, housing, water, health, education, jobs and urban services. While the country urbanization is still low at 15 % and young compared to her East African counterpart such as Kenya and Tanzania, the country has a high rate of urban growth estimated at 5.1% per annum. The country’s capital, Kampala remain the dominant city with a population of 1.5 million, but a clear growth of secondary towns remain evident with 50% of the urban population living in 22 designated municipalities and 174 town councils. It’s projected that the year 2035, 30% of the country’s population will be living in urban areas.

Over the past two decades, remarkable economic growth at an average rate 7 per cent in 1990s and early 2000s, coupled with political stability have led to increased urbanization and agglomeration of people and higher order economic activities. Within this context and unless urban areas are managed properly they will grow into large unplanned settlements. Currently, the country cities and urban areas are already experiencing urban planning and development challenges including congestion, development of slums and informal settlements, urban sprawl, environmental degradation, high levels of unemployment, urban poverty and crime, a clear indication that the urbanization process in the country needs to be better managed.

The urbanization challenges experienced in Uganda force the country to now proactively manage urbanization within its town councils, cities and in the secondary towns to ensure a better urban future for its residents. There is need to move fast as it is always easier to establish competitive cities by building solid foundations when the rate of urbanization is still relatively low. To do this, capacities of both central and urban local governments to manage the country’s urbanization process and partnerships to effectively manage urban growth need to be enhanced.

Refugee City: Greening Camps – Midterm Reviews

Thomas is invited as guest critic to the Midterm Presentation of the Design Studio (October 2016 to February 2017) organised at the Technische Universität Berlin (TUB) and the University of Petra (UoP) in Amman. The Presentation will take place on January 6, 2017 from 10am to 1pm at Technische Universität Berlin (TUB).

The aim of the workshop is to support the CBOs to develop designs for their green spaces in a participatory and innovative way; and to develop and implement small-scale interventions that contribute to sustainable resource management and greening strategies in refugee camps.

Final presentation will be held on February 17, 2017.

Team:

  • Prof. Dr. Philipp Misselwitz
  • Prof. Jochen Rabe
  • Dip.-Ing. Nina Pawlicki
  • M.A. Ayham Dalal

More info at Technische Universität Berlin – Habitat Unit

urban coop berlin

Zweite Runde für urban coop berlin: Genossenschaftsbau Schöneberger Linse

Urban coop berlin ist in die zweiten Phase des Konzeptverfahrens für das Grundstück „Schöneberger Linse“ eingeladen worden. Wir freuen uns sehr! Neben dem Kaufpreisangebot soll der architektonische Entwurf und das Nutzungskonzept für die Vergabe ausschlaggebend sein.

Urban coop berlin, bei denen wir Mitglied sind, wird umgehend mit der Konzeptionierung auf Basis der Präferenzen der Genossenschaftsanwärter beginnen.

Die “Schöneberger Linse” soll als Modellstadtteil in den kommenden Jahren zwischen den Bahnhöfen Schöneberg und Südkreuz entstehen. Für die Vergabe hatte der Senat einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem der Bewerber mit dem besten Konzept und nicht das Höchstgebot den Zuschlag erhalten soll. Das 1.180 m² große Grundstück ist Teil eines geplanten Stadtquartiers mit 900 Wohnungen an Berlins zweitgrößtem Bahnhof Südkreuz. Erstmals in Berlin sieht das Bebauungskonzept des Senats unterschiedliche Bauträger vor (Baugruppen, Genossenschaften, soziale Träger und städtische Wohnungsbaugesellschaften) um eine “stabile Quartiersentwicklung mit einer sozialen und funktionalen Mischung” zu gewährleisten.

Urban Coop Berlin Infoabend

Die Mieten steigen. Wer jetzt noch keine Wohnung gekauft hat, der braucht meist viel Geld für relativ wenig Raum – Spekulation ist noch im Gange. Wer nicht muss, der bleibt besser in seinem alten Mietvertrag. In Zeiten wie diesen, muss, wer anders wohnen möchte, nach neuen Lösungen zu suchen. 

Wer keine Mieterhöhungen mehr möchte, keine unsicheren Wohnverhältnisse, keine anstrengenden Hausverwaltungen, für den hat urban coop berlin am Freitag den 14. Oktober 2016 im Rahmen einer Infoveranstaltung Möglichkeiten aufgezeigt, wie das gehen könnte.

Als erste Projektentwicklungsgesellschaft für Wohnbaugenossenschaften in Berlin zeichnet sich das Team mit Architekten (deGiovannini), Stadtplanern (TSPA) und Sozialwissenschaftlern (Sustainable Services) durch breite und vielfältige Kompetenzen und Erfahrungen im Wohnbau, Nachhaltigkeit und Gemeinwesenentwicklung aus.

Die urban coop berlin ist eine Plattform für alle, die anders wohnen und gemeinsam bauen wollen. Unter den Werten fair, flexibel, gemeinsam und verantwortungsvoll werden autonome genossenschaftliche Wohnprojekte geplant und umgesetzt, die sich zukünftig in einem Netzwerk gegenseitig unterstützen.

Fair bedeutet bezahlbar und nicht spekulativ; flexibel bedeutet einfacher Ein- und Austritt, Veränderungsmöglichkeiten innerhalb des Gebäudes und anpassungsfähige Wohnflächen; unter gemeinsam versteht man die Beteiligung der Bewohner bei Planung, Bau und in der Wohngenossenschaft und zu guter Letzt steht verantwortungsvoll dafür, dass sozial und ökologisch verträglich entwickelt und gebaut wird und zum Beispiel ein Nachbarschaftscafé eingerichtet oder der Gemeinschaftsgarten für andere geöffnet wird.

Die Herangehensweise an ein Bauprojekt unterscheidet sich im Vergleich zu Baugruppen dahingehend, dass bereits alle organisatorischen Strukturen geschaffen sind, die es ermöglichen, schnell zu agieren, sobald ein Grundstück verfügbar ist, die Sicherheit geben in Verfahren und im Ablauf – vom Kauf bis zum Abschluss des Baus – und die die Wünsche und Präferenzen der Wohnungsanwärter bereits vorab abfragt.

Insgesamt zeigt das große Interesse der fast 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend, dass wir ein Thema aufgreifen, das vielen unter den Nägeln brennt. Viele haben sich direkt vor Ort als Anwärter registriert und wollen, neben dem Wunsch nach bezahlbarem, gemeinschaftlichen und sicherem Wohnraum, auch beitragen zu einer veränderten Bau- und Wohnungspolitik in der Stadt.

Hier gibt es unsere Präsentation zu sehen, und hier kann man sich ansehen wie eine Anwartschaft funktioniert.

Koalitionsvertrag übernimmt unsere Forderungen für günstigen Wohnraum in Berlin

September 2016 verfassten wir mit urban coop berlin ein Strategiepapier für die neue Berliner Regierung mit Handlungsempfehlungen zur Schaffung von nachhaltig günstigem Wohnraum in Berlin. Unsere Hauptforderungen waren:

• Landesbürgschaften als eigenkapitalersetzende Mittel zu erteilen, und
• landeseigene Grundstücke an Wohnungsbaugenossenschaften im Erbbaurecht zu vergeben.

Hier das ganze Strategiepapier Genossenschaften fördern für langfristig bezahlbaren Wohnraum (pdf).

Letzte Woche hat die neu formierte Regierung Berlins ihren Koalitionsvertrag veröffentlicht, welches unsere Forderungen in Gänze enthält. Wir freuen uns, das ein wichtiger erster Schritt für einen gerechteren Wohnungsmarkt in Berlin getan ist!

„Wohnen ist für uns ein Grundrecht. Wir erkennen die innerstädtischen Verdrängungsprozesse als Herausforderung und wissen um die Sorgen der Menschen, sich im prosperierenden Berlin ihre Wohnungen nicht mehr leisten zu können. Ein Schwerpunkt der rot-rot-grünen Koalition ist deshalb die Sicherung und die zusätzliche Schaffung von bezahlbaren Wohnungen. Diese wichtige Aufgabe werden primär unsere landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, aber auch Genossenschaften und innovative Wohnprojekte leisten. Private Bauvorhaben müssen zukünftig eine höhere Sozialrendite durch Schaffung von neuen bezahlbaren Wohnungen, Kita- und Schulplätzen sowie Grünflächen als Ausgleich für zusätzliche Versiegelung leisten.“

„Flächen für den Wohnungsbau sollen an landeseigene Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, soziale Bauträger wie auch Baugruppen vergeben werden. Die Kriterien werden so ausgestaltet, dass der Anteil von Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung 30% bis 50% der Wohnfläche beträgt. Durch eine kleinteilige Parzellierung von Flächen, transparente Verfahren und Konzeptvergaben in Erbbaurecht soll ein niederschwelliger Zugang zu Liegenschaften für gemeinwohlorientierte Nutzergruppen und Träger sowie Genossenschaften gesichert werden.“

„Die Koalition unterstützt stadtweit Modellprojekte, wie am Falkenhagener Feld und am Kottbusser Tor angedacht, für selbstverwaltete Mietergenossenschaften. Außerdem sollen Genossenschaftsgründungen aus der Bewohnerschaft sowie Ankäufe von privaten Sozialwohnungen durch Bewohnergenossenschaften gefördert und unterstützt werden.“

„Um das Wohnungsangebot für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen zu erweitern, sollen die Genossenschaften durch Wohnraumförderung, die Bereitstellung von Grundstücken und Kooperationen beim kommunalen Vorkaufsrecht stärker unterstützt werden. Die Koalition will erreichen, dass auch Transferleistungsbeziehende in Genossenschaften aufgenommen werden können und gewährleistet die Übernahme der Genossenschaftsanteile durch die Jobcenter. Für Haushalte mit geringem Einkommen wird ein Darlehens- bzw. Bürgschaftsprogramm geprüft. Die Koalition wird die Neugründung von Genossenschaften unterstützen. „

„Vergabe von landeseigenen Flächen für den Wohnungsbau, überwiegend an die städtischen Wohnungsbaugesellschaften und zudem an Genossenschaften, andere gemeinwohlorientierte Träger und Baugruppen in Erbpacht … Unterstützung von innovativen und generationenübergreifenden Wohnformen“

„Die Koalition wird die Beratung von Unternehmungen der solidarischen und genossenschaftlichen Ökonomie stärken und in der Wirtschaftsverwaltung institutionell verankern, damit diese die Förderprogramme des Landes besser nutzen können.“

Hier der Koalitionsvertrag (pdf) in Gänze.

Was ist Städtebau des 21. Jahrhunderts?

Die Berliner Wirtschaftsgespräche, das interdisziplinäre Netzwerk Architekten für Architekten (AfA) und der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) laden gemeinsam zur dritten Veranstaltung im Rahmen der Diskussionsreihe „StadtWertSchätzen: Positionen zu Stadtentwicklung – Architektur – Städtebau in Berlin 2016-2021“ ein.

Wir werden am Mittwoch, 12.10.2016, um 19:00 die Frage „Was ist Städtebau des 21. Jahrhunderts (in Berlin)?“ erörtern. Neben Thomas als Vertreter der Stadtplaner werden Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Annelie Schoen und Uwe Rilke die Akademische, Institutionelle, und Investment-Perspektive vertreten.

Berlin wächst. Seit Jahren übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum das Angebot. Gleiches gilt für Gewerbeflächen und die soziale Infrastruktur. Die internationale Zuwanderung verschärft diese Situation. Das führt zu einer immer stärkeren Veränderungsdynamik – in den Quartieren wie in der Stadtgesellschaft. Welche Herausforderungen stellt die „wachsende Stadt“ für Stadtentwicklung, Architektur und Städtebau? Wie lassen sich experimentelle Wege gehen? Und von welchen internationalen Vorbildern kann Berlin lernen?

Im Teil III unserer Veranstaltungsreihe sollen die Herausforderungen unter den folgenden Fragestellungen diskutiert werden: Was heißt für Berlin Städtebau des 21. Jahrhunderts? Welche städtebaulichen Konzepte braucht Berlin? Heißt Städtebau in Berlin notwendigerweise immer Blockstruktur? Wie können exemplarisch neue städtebauliche Konzepte entwickelt werden? Welche internationalen Ansätze sind auch für Berlin richtungweisend? Welche Vergabeverfahren braucht es dafür? Und welche (neuen) Beteiligungsformen sind nötig?

Ort
Zentral- und Landesbibliothek – Haus Berliner Stadtbibliothek
Ribbeck-Haus – Kleiner Säulensaal
Breite Straße 30-36
10178 Berlin

Begrüßung
Georg Balzer
Netzwerk Architekten für Architekten (AfA)

Kerstin Lassnig
Vorstand Berliner Wirtschaftsgespräche e. V.

Podium
Uwe Rilke
CESA Investment GmbH & Co. KG

Annalie Schoen
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referatsleiterin IIA: Städtebauliche Projekte

Thomas Stellmach
Direktor TSPA – Thomas Stellmach Planning and Architecture

Prof. Dr. Harald Bodenschatz
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV)

Moderation
Kerstin Lassnig
Immobilienökonom (ebs), Vorstand Berliner Wirtschaftsgespräche e. V.