Anna Schulenburg

Projektleiterin bei TSPA, erfahren lokal und global im ausrollen komplexer Projekte

Projektleiterin bei TSPA, erfahren lokal und global im ausrollen komplexer Projekte.
Anna Schulenburg studied Urban Design with focus on urban socio-political processes and participation at University College London (UCL) as well as architecture and urban planning at Technische Universität Berlin and I.U.A.V. (Instituto Universitario di Architettura di Venezia).
Sie sammelte umfangreiche Erfahrung in der Planung und Realisierung von Projekten im Hochbau- und Stadtbereich. Im Bereich der Stadtentwicklung konzentrierte sie sich auf Strategien für eine integrierte Stadtgestaltung und innovative Ansätze für bezahlbares Wohnen in informellen Siedlungen.

Durch Stationen in renommierten Planungsbüros und freie Mitarbeit hat sie Projekte realisiert, die öffentliche und sichtbare Treffpunkte in der Stadt schaffen, wie z.B. die Erweiterung derRoyal Festival Hall des Londoner Southbank, verschiedene Objektplanung im Rahmen der Hamburg Hafencity und die Erweiterung des MoMA in New York. Weitere Schwerpunkte waren das Bauen im Kontext des architektonischen Kulturerbes sowie die Schaffung und Optimierung von Lebensräumen.

Während ihres Postgraduiertenstudiums und der angewandten Forschung an der Development Planning Unit (UCL) beschäftigte sie sich mit der Effektivität von Projektarbeit zur Erzielung eines transformativen Wandels für nachhaltige Städte und vertiefte ihre Erfahrungen mit verschiedenen Formen der Zusammenarbeit und Partizipation. Insbesondere beschäftigte sie sich mit der Analyse bestehender Entwicklungsstrategien im Kontext urbaner gesellschaftspolitischer Prozesse und Konflikte sowie mit der Formulierung stadtweiter Strategien für Bangkok und Phnom Penh.

Sie unterstützte auch die Entwicklung und Umsetzung integrierter Strategien für den Gesundheits- und Bildungsbedarf in der internationalen Zusammenarbeit in leitender Funktion. Die Projekte reichten von der integrierten Masterplanung für das Yangon General Hospital in Myanmar – mit Schnittstellen zur stadtweiten Planung und zum nationalen Gesundheitssystem – über den Aufbau von Kapazitäten als Reaktion auf die innerstädtische Brennstoffarmut in London bis hin zur Planung von Modellschulen.

Ihr Hintergrund in Städtebau, Bauwesen, internationaler Entwicklung und Forschung hat sich als gute Basis erwiesen, um zwischen Planungsprozessen und lokalisierten Lösungen sowie verschiedenen Akteuren zu moderieren – immer mit dem Ziel, greifbare Ergebnisse aus der Analyse komplexer Zusammenhänge zu entwickeln.