• Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten
  • Berliner Toiletten

Berliner Toiletten

Am 01. August hat der Senat das von der Senatorin Regine Günther vorgelegte Toilettenkonzept für Berlin beschlossen.
Das Konzept ist von TSPA in Zusammenarbeit mit Zebralog GmbH & Co. KG und Technische Universität Berlin, den Bezirksämtern, Seniorenvertretungen, den Behinderten- und Tourismusverbänden und anderen Interessengruppen entwickelt worden.
In diesem ausführlichen Beteiligungsprozess wurden vorhandene Standorte bewertet und neue Standorte identifiziert, Ausstattungsmerkmale festgelegt und mögliche Kooperationspartner vorgeschlagen.
Durch das Auslaufen des “Toilettenvertrages” besteht nach 25 Jahren erstmals wieder die Chance, den Bedarf und die bedarfsgerechte Ausstattung der öffentlichen Toiletten zu ermitteln und die künftige Versorgung an diesem Bedarf auszurichten. Das Konzept dient als Grundlage für die Ausschreibung, die nun in der zweiten Jahreshälfte 2017 erfolgen wird. Der Betreiber soll bis Anfang 2018 gefunden werden, sodass die „Berliner Toiletten” rechtzeitig produziert und der Betrieb organisiert werden können. Für die neuen Toiletten in Berlin wurden Mindestanforderungen an die Sicherheit, die Ausstattung und Umweltfreundlichkeit, an Hygiene und Instandhaltung formuliert.
Das Konzept sieht drei Versorgungsszenarien vor:
Im Rahmen der Grundversorgung soll es 257 öffentliche Toiletten geben, wobei neben fünf neuen Standorten für 29 der vorhandenen, aber wenig genutzten Toiletten bessere Standorte vorgesehen werden (Umsetzung 2019 bis 2020).
Abhängig vom finanziellen Rahmen werden in der „verbesserten Versorgung” 366 Standorte angestrebt, darunter 109 von Bezirksämtern, Behindertenvertretungen und anderen Verbänden vorgeschlagene Standorte (Umsetzung 2021 bis 2022).
Nach einer Evaluierung wird eine „erweiterte Versorgung” als Option geprüft, mit 447 Standorten. Diese „erweiterte Versorgung” soll frühestens 2024 in Angriff genommen werden.

Wir möchten noch einmal allen Teilnehmenden für die vielen hilfreichen Rückmeldungen danken. Nur mit Ihrer Unterstützung und produktiven Hilfe konnte in so kurzer Zeit ein solch umfangreiches Konzept entstehen.

Team: TSPA Collaborators: Technische Universität Berlin, Zebralog Consultants: Evandro Holz - Prof. Dr.Bettina Möllring - Dipl. Ing., Dipl. Slaw. Edith Anna Haase Date: 01/08/2017 Type: Direct commission Client: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Location: Berlin Subject: City & Landscape Planning, Urban Design, ‌Metropolitan Strategies Surface: Berlin Status: Completed