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Eine Zukunft, die vielleicht nicht kommt

Lektionen über grüne Technologien, die die Welt retten sollen

Veröffentlicht

21 April 2022

Kategorie

Diskurs

Bergwerk Welzow-Süd von Süden, 5. Juni 2019. Quelle: Wikimedia Commons

Dies ist ein Überblick über die Präsentation, die Filippo Imberti letzte Woche auf dem Nobel Fest gehalten hat. Er beteiligte sich an einem offenen Dialog über globale Praktiken, Probleme und sich verändernde Trends, die für eine gut funktionierende und lebenswerte Umwelt unerlässlich sind.

Dieser Überblick befasst sich mit der Rolle der Städte bei den Kohlenstoffemissionen und mit möglichen Lösungen:
1. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) bleiben uns nur 28 Jahre, um die Null-Kohlenstoff-Ziele zu erreichen

28 Jahre verbleiben, um die Null-Kohlenstoff-Ziele zu erreichen

48 Jahre, um mit den derzeitigen sauberen Energietechnologien die Kohlenstoffziele zu erreichen
IEA

2. Dies ist für die städtische Praxis interessant, da Städte viel mehr CO₂ verbrauchen als andere Landnutzungen:

75% des CO₂ aus Städten

14,8% des CO₂ aus Landwirtschaft und Landnutzungsänderung
UN-Umweltprogramm, Climate Watch
68% der Bevölkerung in Städten im Jahr 2050

3% der weltweiten Städte
UN-Habitat

Wie können Städte einen so großen Anteil an den CO₂-Emissionen übernehmen? Es gibt drei Hauptkomponenten
Gebäude

10,9 % des globalen CO₂ aus Wohngebäuden
Climate Watch

Flächenverbrauch gegenüber Dichte und Nutzungsmix
Bessere öffentliche und gemeinsam genutzte Räume für das Zusammenleben, Quelle: Fakultät für Erde und Umwelt
Mobilität und fossile Brennstoffe

11,9 % des weltweiten CO₂ aus Straßenverkehr und Pendlerverkehr
Climate Watch

Auch wenn die Aussichten nicht gut sind, bietet dieser Überblick schnelle Ideen, um die Stadtgestaltung zu ändern, die CO2-Emissionen zu reduzieren und eine grünere städtische Zukunft zu gestalten:
  • Städte als Hauptquellen von CO2 und gleichzeitig als die wichtigsten Lebensräume der Menschen zu begreifen
  • Identifizierung und Austausch von Baumaterialien, die die Umwelt stärker belasten
  • Überlegungen zur Verdichtung und flexiblen Nutzung, um eine bessere Raumnutzung zu erreichen
  • Änderung der Verkehrsmittel und der Mobilität

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