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Sophie Leemans, Architekturpraktikantin bei TSPA, wurde mit dem Jef Van Ranst-Preis ausgezeichnet.

Veröffentlicht

7 Oktober 2019

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Unsere geschätzte Kollegin und Architekturpraktikantin Sophie Leemans wurde für ihre Freihand-Entwurfsskizzen, die Teil ihrer Masterarbeit „Adaptive Architektur und hochwasserfreundliche Städte” sind, mit dem Jef Van Ranst Price 2019 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des flämischen Architekturfestivals während des Symposiums „Drawing Attention” am 25. September in Gent statt.

Sophie Leemans (*1996) hat kürzlich ihren Master in Architektur an der KU Leuven, Campus Sint-Lucas Brussel, mit summa cum laude abgeschlossen und war Preisträgerin des Masterstudiengangs. Seit 2019 unterstützt sie TSPA als Praktikantin bei verschiedenen Projekten. Sie hat sich mit städtischen Überschwemmungen und den positiven Auswirkungen von Wasser auf das tägliche Leben in der Stadt beschäftigt.

Der Jef Van Ranst-Preis wird jährlich ausschließlich an Studierende aller flämischen Architekturausbildungsstätten vergeben, jeweils an einen Bachelor- und einen Masterstudierenden. Jede Einrichtung reicht Arbeiten von zwei Bachelor- und zwei Masterstudierenden ein, und eine Fachjury wählt die Preisträger in den Bereichen Freihandskizzen, Prozesszeichnungen und Zeichnungen als Kommunikationsmittel aus.

Der Architekt Jef Van Ranst (einer der Gründer von SVR-ARCHITECTS) hatte einen Traum: junge Talente wieder zum Zeichnen zu bringen. Zeichnen mit der Hand, als Ausdruck eines Denk-, Handlungs- oder Entwurfsprozesses und nicht als künstlerisches Artefakt.

Die Jury bestand aus Tony Fretton (Tony Fretton Architects), Inge Vinck (Architects de vylder vinck taillieu), Dirk Somers (Bovenbouw Architecture) und Philippe Van Goethem (SVR-ARCHITECTS). Foto: Sophie Leemans und Philippe Van Goethem (Architekt & Partner SVR-ARCHITECTS).

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